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Kai Namyslo

Ein Angebot sollte keine drei Programme brauchen.

Für Betriebe ohne eigene IT: Website, Automatisierung und KI dort, wo sie sich rechnen. Aus Bruchsal, von Karlsruhe bis Mannheim.

Wo in kleinen Betrieben die Zeit verloren geht

Stammdaten aus dem einen Programm, Preise aus dem anderen, das letzte Angebot aus einem Ordner, und am Ende tippt jemand alles in eine Tabelle. Dazu kommen Rechnungen, die von Hand gegen Bestellungen gehalten werden.

Das meiste davon ist kein KI-Problem. Es sind Abläufe, die über Jahre gewachsen sind und an einzelnen Leuten hängen. Ist die Kollegin im Urlaub, bleiben die Angebote liegen.

Bevor ich etwas baue, schaue ich mir an, wo bei Ihnen die Stunden hingehen. Meistens reicht ein sauberer Ablauf oder eine einfache Automatisierung. KI braucht es seltener, als die Werbung verspricht.

Was Sie bei mir beauftragen können

Jede Leistung gibt es einzeln. Sie müssen nicht mit allem auf einmal anfangen.

Nach dem Projekt entscheiden Sie, wer weitermacht

Die drei Möglichkeiten gelten für jede Leistung. Sie können später wechseln.

Brauchen Sie wirklich KI?

Bevor es um Anbieter und Werkzeuge geht, fünf Fragen. Wer bei einer davon aussteigt, braucht erst etwas anderes und spart sich das Geld für KI vorerst.

„Wir brauchen KI.“

GeprüftDann lohnt sich das Gespräch über KI.

Abläufe, die sich in fast jedem Betrieb automatisieren lassen

Typische Fälle, keine Kundenprojekte. Wie es bei Ihnen aussieht, klärt das Erstgespräch.

  • Angebote erstellenhäufigster Fall

    Vorher
    Stammdaten, Preise und frühere Angebote werden aus mehreren Programmen zusammengesucht.
    Danach
    Ein Entwurf liegt zur Freigabe bereit, bevor der Kunde nachfragt.
  • E-Mails vorsortieren

    Vorher
    Jemand sortiert jeden Morgen das gemeinsame Postfach.
    Danach
    Anfragen sind nach Thema vorsortiert, für häufige Fragen liegt ein Antwortentwurf bereit.
  • Rechnungen prüfen

    Vorher
    Eingangsrechnungen werden stichprobenartig gegen Bestellungen geprüft, Abweichungen fallen spät auf.
    Danach
    Jede Rechnung wird gegen die Bestellung geprüft, Abweichungen werden gemeldet.
  • Markt beobachten

    Vorher
    Ausschreibungen und Wettbewerber werden einmal im Quartal von Hand recherchiert.
    Danach
    Eine wöchentliche Suche meldet sich, wenn etwas Passendes auftaucht.
  • Berichte erstellen

    Vorher
    Zahlen werden aus mehreren Programmen in eine Tabelle kopiert.
    Danach
    Der Bericht entsteht auf Knopfdruck aus denselben Quellen.

Wie ein Projekt abläuft

Wir fangen mit einem einzigen Ablauf an. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.

  1. Erstgespräch

    30 Minuten, online, ohne Kosten. Wir sprechen über den Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet, und ob sich dafür ein Projekt lohnt oder noch nicht.

  2. Bestandsaufnahme

    Ich nehme die bestehenden Abläufe auf, auf Wunsch bei Ihnen im Betrieb, und schätze ein, wo sich etwas ändern lässt.

  3. Konzept

    Wir wählen einen Anwendungsfall. Sie bekommen eine Skizze der Lösung und eine Aufwandsschätzung. Datenschutz und die Einstufung nach KI-Verordnung klären wir in diesem Schritt.

  4. Umsetzung

    Ich baue die Lösung und teste sie mit Ihren echten Daten. Erst wenn Ihr Team damit arbeiten kann, geht sie in den Alltag.

  5. Übergabe

    Ihr Team wird eingewiesen, und Sie bekommen eine Dokumentation, mit der auch jemand anderes weiterarbeiten kann. Dann wählen Sie eine der drei Betriebsarten.

Kai Namyslo am Schreibtisch bei der Arbeit am Laptop

Kai Namyslo, KI-Berater aus Bruchsal

Ich leite seit über zehn Jahren IT-Projekte in regulierten Umfeldern, vor allem Datenmigrationen. Dort muss am Ende jeder Datensatz stimmen, und jeder Schritt muss sich nachvollziehen lassen.

In kleinen Betrieben gibt es keine IT-Abteilung, die hinterher aufräumt. Deshalb baue ich nichts, das nur ich verstehe.

Mein Sitz ist Bruchsal. Ich arbeite mit Betrieben in Karlsruhe, Bretten, Heidelberg, Mannheim und Rastatt und komme dort auf Wunsch zu Ihnen in den Betrieb.

Häufige Fragen zur KI-Beratung

Was kostet eine KI-Beratung?

Das hängt vom Umfang ab und davon, wer den Betrieb danach übernimmt. Das Erstgespräch kostet nichts. Danach bekommen Sie ein Angebot, bevor Arbeit anfällt. Machen Sie nach dem Projekt selbst weiter, fallen bei mir keine laufenden Kosten an.

Lohnt sich KI für einen kleinen Betrieb?

Manchmal. Oft ist ein sauberer Ablauf oder eine einfache Automatisierung die bessere Lösung, und günstiger. Der KI-Check weiter oben zeigt, an welcher Stelle Sie stehen.

Wie führt man KI im Unternehmen ein?

Mit einem einzigen Ablauf, der heute viel Zeit kostet, statt mit einer Strategie für alles. Erst wenn dieser Ablauf im Alltag funktioniert, kommt der nächste dran.

Was passiert mit unseren Daten?

Welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen und welche Verträge nötig sind, klären wir im Konzept, bevor etwas gebaut wird. Was sich nicht sauber regeln lässt, wird nicht umgesetzt.

Müssen wir unsere Beschäftigten schulen?

Wenn Ihr Betrieb KI einsetzt, ja. Die KI-Verordnung der EU verlangt seit Februar 2025, dass Beschäftigte, die mit KI arbeiten, ausreichende Kenntnisse haben. Wie umfangreich das sein muss, hängt davon ab, wofür Sie KI einsetzen.

Was passiert nach dem Projekt?

Sie entscheiden. Sie führen alles selbst weiter, holen sich Rückendeckung für Technik und Rückfragen, oder geben den Betrieb ganz ab. Code, Zugänge und Dokumentation haben Sie in jedem Fall.

Erstgespräch anfragen

Beschreiben Sie in ein paar Sätzen, worum es geht. Das reicht für den Anfang.

Lieber anrufen oder schreiben?

Zum Beispiel: Elektrobetrieb, 12 Beschäftigte

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?