Kai Namyslo
Ein Angebot sollte keine drei Programme brauchen.
Für Betriebe ohne eigene IT: Website, Automatisierung und KI dort, wo sie sich rechnen. Aus Bruchsal, von Karlsruhe bis Mannheim.
- Hersteller
- Kai Namyslo, Bruchsal
- Eigentümer
- Ihr Betrieb
- Lieferumfang
- Code, Zugänge, Dokumentation

Wo in kleinen Betrieben die Zeit verloren geht
Stammdaten aus dem einen Programm, Preise aus dem anderen, das letzte Angebot aus einem Ordner, und am Ende tippt jemand alles in eine Tabelle. Dazu kommen Rechnungen, die von Hand gegen Bestellungen gehalten werden.
Das meiste davon ist kein KI-Problem. Es sind Abläufe, die über Jahre gewachsen sind und an einzelnen Leuten hängen. Ist die Kollegin im Urlaub, bleiben die Angebote liegen.
Bevor ich etwas baue, schaue ich mir an, wo bei Ihnen die Stunden hingehen. Meistens reicht ein sauberer Ablauf oder eine einfache Automatisierung. KI braucht es seltener, als die Werbung verspricht.
Was Sie bei mir beauftragen können
Jede Leistung gibt es einzeln. Sie müssen nicht mit allem auf einmal anfangen.
Website und Anwendungen
Ihre Website oder eine kleine Anwendung für einen festen Ablauf, zum Beispiel ein Auftragsformular, das direkt im richtigen Programm landet. Code und Zugänge liegen bei Ihnen, nicht bei einem Baukasten-Anbieter.
Abläufe automatisieren
Was heute von einem Programm ins andere abgetippt wird, läuft automatisch, zum Beispiel vom Auftrag zur Rechnung. Bevor etwas an Kunden geht, geben Sie es frei.
Team befähigen
Ihr Team lernt, KI für die eigene Arbeit zu nutzen, etwa um Angebote vorzuformulieren oder Daten aus PDFs zu ziehen. Geübt wird an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb.
Seit Februar 2025 verpflichtet die KI-Verordnung der EU jeden Betrieb, der KI einsetzt, für ausreichende KI-Kenntnisse seiner Beschäftigten zu sorgen (Artikel 4).
- Lieferumfang
- Code, Zugänge, Dokumentation
Nach dem Projekt entscheiden Sie, wer weitermacht
Die drei Möglichkeiten gelten für jede Leistung. Sie können später wechseln.
Betriebsart
Rückendeckung
Brauchen Sie wirklich KI?
Bevor es um Anbieter und Werkzeuge geht, fünf Fragen. Wer bei einer davon aussteigt, braucht erst etwas anderes und spart sich das Geld für KI vorerst.
„Wir brauchen KI.“
Wissen Sie, welches Problem Sie lösen wollen?
- Ausstieg bei
- Nein
- Dann brauchen Sie
- Klarheit
Funktionieren Ihre Abläufe?
- Ausstieg bei
- Nein
- Dann brauchen Sie
- bessere Abläufe
Sind Ihre Daten sauber?
- Ausstieg bei
- Nein
- Dann brauchen Sie
- bessere Daten
Erledigt ein Mensch das in fünf Minuten?
- Ausstieg bei
- Ja
- Dann brauchen Sie
- Automatisierung, keine KI
Muss etwas Muster erkennen, die sich nicht als Regel schreiben lassen?
- Ausstieg bei
- Nein
- Dann brauchen Sie
- ein gutes Programm
Abläufe, die sich in fast jedem Betrieb automatisieren lassen
Typische Fälle, keine Kundenprojekte. Wie es bei Ihnen aussieht, klärt das Erstgespräch.
Angebote erstellenhäufigster Fall
- Vorher
- Stammdaten, Preise und frühere Angebote werden aus mehreren Programmen zusammengesucht.
- Danach
- Ein Entwurf liegt zur Freigabe bereit, bevor der Kunde nachfragt.
E-Mails vorsortieren
- Vorher
- Jemand sortiert jeden Morgen das gemeinsame Postfach.
- Danach
- Anfragen sind nach Thema vorsortiert, für häufige Fragen liegt ein Antwortentwurf bereit.
Rechnungen prüfen
- Vorher
- Eingangsrechnungen werden stichprobenartig gegen Bestellungen geprüft, Abweichungen fallen spät auf.
- Danach
- Jede Rechnung wird gegen die Bestellung geprüft, Abweichungen werden gemeldet.
Markt beobachten
- Vorher
- Ausschreibungen und Wettbewerber werden einmal im Quartal von Hand recherchiert.
- Danach
- Eine wöchentliche Suche meldet sich, wenn etwas Passendes auftaucht.
Berichte erstellen
- Vorher
- Zahlen werden aus mehreren Programmen in eine Tabelle kopiert.
- Danach
- Der Bericht entsteht auf Knopfdruck aus denselben Quellen.
Wie ein Projekt abläuft
Wir fangen mit einem einzigen Ablauf an. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Erstgespräch
30 Minuten, online, ohne Kosten. Wir sprechen über den Ablauf, der Sie am meisten Zeit kostet, und ob sich dafür ein Projekt lohnt oder noch nicht.
Bestandsaufnahme
Ich nehme die bestehenden Abläufe auf, auf Wunsch bei Ihnen im Betrieb, und schätze ein, wo sich etwas ändern lässt.
Konzept
Wir wählen einen Anwendungsfall. Sie bekommen eine Skizze der Lösung und eine Aufwandsschätzung. Datenschutz und die Einstufung nach KI-Verordnung klären wir in diesem Schritt.
Umsetzung
Ich baue die Lösung und teste sie mit Ihren echten Daten. Erst wenn Ihr Team damit arbeiten kann, geht sie in den Alltag.
Übergabe
Ihr Team wird eingewiesen, und Sie bekommen eine Dokumentation, mit der auch jemand anderes weiterarbeiten kann. Dann wählen Sie eine der drei Betriebsarten.

Kai Namyslo, KI-Berater aus Bruchsal
Ich leite seit über zehn Jahren IT-Projekte in regulierten Umfeldern, vor allem Datenmigrationen. Dort muss am Ende jeder Datensatz stimmen, und jeder Schritt muss sich nachvollziehen lassen.
In kleinen Betrieben gibt es keine IT-Abteilung, die hinterher aufräumt. Deshalb baue ich nichts, das nur ich verstehe.
Mein Sitz ist Bruchsal. Ich arbeite mit Betrieben in Karlsruhe, Bretten, Heidelberg, Mannheim und Rastatt und komme dort auf Wunsch zu Ihnen in den Betrieb.
Häufige Fragen zur KI-Beratung
Was kostet eine KI-Beratung?
Das hängt vom Umfang ab und davon, wer den Betrieb danach übernimmt. Das Erstgespräch kostet nichts. Danach bekommen Sie ein Angebot, bevor Arbeit anfällt. Machen Sie nach dem Projekt selbst weiter, fallen bei mir keine laufenden Kosten an.
Lohnt sich KI für einen kleinen Betrieb?
Manchmal. Oft ist ein sauberer Ablauf oder eine einfache Automatisierung die bessere Lösung, und günstiger. Der KI-Check weiter oben zeigt, an welcher Stelle Sie stehen.
Wie führt man KI im Unternehmen ein?
Mit einem einzigen Ablauf, der heute viel Zeit kostet, statt mit einer Strategie für alles. Erst wenn dieser Ablauf im Alltag funktioniert, kommt der nächste dran.
Was passiert mit unseren Daten?
Welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen und welche Verträge nötig sind, klären wir im Konzept, bevor etwas gebaut wird. Was sich nicht sauber regeln lässt, wird nicht umgesetzt.
Müssen wir unsere Beschäftigten schulen?
Wenn Ihr Betrieb KI einsetzt, ja. Die KI-Verordnung der EU verlangt seit Februar 2025, dass Beschäftigte, die mit KI arbeiten, ausreichende Kenntnisse haben. Wie umfangreich das sein muss, hängt davon ab, wofür Sie KI einsetzen.
Was passiert nach dem Projekt?
Sie entscheiden. Sie führen alles selbst weiter, holen sich Rückendeckung für Technik und Rückfragen, oder geben den Betrieb ganz ab. Code, Zugänge und Dokumentation haben Sie in jedem Fall.
Erstgespräch anfragen
Beschreiben Sie in ein paar Sätzen, worum es geht. Das reicht für den Anfang.
Lieber anrufen oder schreiben?